Bitcoin Prognose 2026

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Lesezeit: ~ 10 Minuten

Illustration zur Bitcoin Prognose 2026 mit goldener Bitcoin-Münze, steigenden Kurscharts, Balkendiagrammen und einem nach oben gerichteten Pfeil vor futuristischem Finanzhintergrund.

Im Januar 2026 ist der Bitcoin wieder in die Schlagzeilen gerückt. Allerdings nicht unbedingt, weil es gute Nachrichten gab. Der aktuelle Bitcoin-Kurs liegt gegenwärtig bei rund 91.275 USD (78.223 EUR). Das signifikanteste Merkmal der aktuellen Situation ist der 29-prozentige Rückgang vom Allzeithoch (ATH) von 126.000 USD, das Bitcoin noch im Oktober 2025 erreichte.

Bitcoinkurs seit September 2025 bis Januar 2026
Bitcoinkurs seit September 2025 bis Januar 2026

Zum Jahresstart 2026 gibt’s aber auch gute Nachrichten. Anfang Januar hat Bitcoin sich kurzzeitig erholt und war in der ersten Woche des Jahres um rund +5 % gestiegen. Das zeigt, dass einige institutionelle Käufer und langfristige Anleger den aktuellen Preis als Einstiegschance sehen, obwohl es eine Korrektur gab.

3 Mögliche Szenarien für den Bitcoin Kurs 2026

Während traditionelle Banken ihre Kursziele nach unten korrigiert haben, bleiben einzelne Krypto-Fans bei ihren Prognosen, die aktuell ziemlich astronomisch erscheinen.

Konservative Bitcoin Prognosen

  • Citigroup: 143.000 USD
  • Standard Chartered: 150.00 USD

Die US-Großbank Citigroup hat ihr ursprüngliches Zwölf-Monats-Kursziel für Bitcoin von 181.000 USD auf 143.000 USD gesenkt. Das würde trotzdem einen Kursanstieg von rund 60 Prozent im Vergleich zum aktuellen Kursniveau (ca. 91.000 USD) bedeuten.

Die Analysten der Citi arbeiten nicht mehr mit einer Punktprognose, sondern mit einem Szenario-Modell: Das Basisszenario liegt bei 140.000 USD, ein optimistischer Ausblick sieht Kurse nahe 189.000 USD vor, während ein defensiveres Szenario sogar unter die 100.000-Dollar-Marke rutschen könnte.

Noch drastischer war die Kurskorrektur bei der britischen Großbank Standard Chartered. Die Analysten haben ihre Bitcoin-Prognose für 2026 von ursprünglich 300.000 USD auf 150.000 USD halbiert. Geoff Kendrick, der bei Standard Chartered die Forschung für digitale Assets leitet, sagt, dass sich der Markt verändert hat. Die aggressiven Unternehmenskäufe wie bei MicroStrategy seien so gut wie vorbei.

Moderate Bitcoin Prognosen

  • Joshua Krüger: 150.000 – 175.000 USD
  • David Florysiak: Neues Allzeithoch noch dieses Jahr (bei gewissen Voraussetzungen)
  • Bernstein: 150.000 USD, 2027: 200.000 USD

Die Analysten sagen, dass der Bitcoin-Kurs 2026 deutlich über dem bisherigen Allzeithoch von 126.000 USD liegen wird. Während Dovile Silenskyte (WisdomTree) und David Florysiak (IU München) sagen, dass die Marke vor allem durch anhaltende Zuflüsse von institutionellen ETFs und eine stabile US-Zinspolitik überschritten wurde, sehen das andere Experten etwas anders.

Joshua Krüger von der Deutschen Association geht von einem Niveau zwischen 150.000 und 175.000 USD aus, wenn es keine makroökonomischen Schocks gibt. Die Analysten von Bernstein rechnen auch mit 150.000 USD für 2026 und sogar 200.000 USD für 2027, weil es eine neue Tokenisierungswelle gibt.

Alle sind sich einig, dass diese Ziele eng an eine kontinuierliche Adoption und eine verlässliche Geldpolitik geknüpft sind.

Optimistische Bitcoin Prognosen

  • Samson Mow: 1.000.000 USD (Theorie der Liquiditäts-Lawine)
  • Michael van de Poppe: Exponentielles Wachstum nach Überwinden des Allzeithochs
  • Binance-Insider (Garlinghouse): 180.000 USD bis Ende 2026

In der optimistischsten aller Szenarien für 2026 fallen vor allem die extrem hohen Kursziele auf. Samson Mow (CEO von JAN3) schätzt, dass der Wert auf 1.000.000 USD steigen wird. Grund dafür ist eine „Liquiditäts-Lawine“, die auf ein mathematisch begrenztes Angebot trifft.

Mow setzt auf langfristige Investoren, während sich Michaël van de Poppe auf die technische Preisfindungsphase konzentriert. Er erwartet nach dem Durchbrechen des Widerstands bei 126.000 USD eine massive Beschleunigung ohne nennenswerte Barrieren.

Das Bild wird auch von der Binance Blockchain Week ergänzt. Da haben Branchengrößen wie Ripple-CEO Brad Garlinghouse ein Ziel von 180.000 USD bis Ende 2026 genannt. Das beruht auf der fortschreitenden institutionellen Nutzung und klareren Regeln.

Treiber und Einflussfaktoren der Bitcoin-Preisentwicklung

Die Bitcoin-Prognose für 2026 hängt von sechs Hauptfaktoren ab. Hier sind die wichtigsten Fakten im Überblick:

1. Institutionelle Adaption

  • Bitcoin-ETFs: 119,5 Mrd. USD an verwaltetem Vermögen

Bis 2026 haben professionelle Investoren Bitcoin als legitime Anlageklasse akzeptiert. Dadurch verändert sich die Marktdynamik grundlegend, denn dadurch werden spekulative Käufe von Privatpersonen zunehmend durch strategische, langfristige Investitionen ersetzt. Regulierte ETF-Produkte ermöglichen es traditionellen Investoren, Bitcoin-Exposure zu erhalten, ohne dass sie sich mit technischen Details auseinandersetzen müssen.

Die ersten Handelstage des Jahres 2026 zeigen eine explosive Nachfrage nach Bitcoin-Produkten:

  • 2. Januar: 471 Mio. USD in Bitcoin-ETFs
  • 5. Januar: 695 Mio. USD (stärkster Tag seit drei Monaten)
  • BlackRock IBIT: 287 Mio. USD an einem Tag
  • Jahresannualisiert: ~150 Mrd. USD Zuflüsse möglich

Ähnlich wie Goldreserven kaufen große Unternehmen Bitcoin als strategischen Reservebestandteil. Dadurch reduziert sich das verfügbare Angebot massiv.

  • MicroStrategy: 687.410 BTC (ca. 62 Mrd. USD) – kürzlich +13.627 BTC für 1,25 Mrd. USD
  • Metaplanet: 35.102 BTC

In Texas wird außerdem zurzeit eine staatliche Bitcoin-Reserve diskutiert.

2. Makroökonomische Faktoren

Die globale Wirtschaftssituation ist entscheidend dafür, ob Investoren Risikokapital in Bitcoin fließen lassen oder in sichere Häfen flüchten. Von der Fed-Politik bis zur Inflation können diese Makrofaktoren den Kurs schnell beeinflussen.

FaktorEinfluss
Fed-Zinssätzeniedrig = bullish, hoch = bearish
M2-Geldmenge0,94 Korrelation – Bitcoin folgt Liquidität
InflationBitcoin als Hedge gegen Kaufkraftverlust
USD-KursStarker Dollar = Druck auf BTC
GeopolitikSpannungen führen zu Nachfrage nach „digitalem Gold“

Bitcoin reagiert stärker auf die globale Liquidität (M2) als auf statische Zinssätze. Unabhängig von den Zinssätzen steigt der Bitcoin, wenn die Zentralbanken Geld drucken.

3. Bitcoin-Halving

Das Halving ist ein in den Code von Bitcoin eingebautes Ereignis, das alle vier Jahre die Produktion neuer Bitcoins halbiert. Dadurch entsteht künstliche Knappheit, die historisch massive Preisrallyes auslöst.

Sechs bis zwölf Monate nach jedem Halving folgen in der Regel massive Rallyes. Ein ATH von 126.000 USD für Bitcoin im Oktober 2025 passt dementsprechend perfekt ins Bild.

4. Zyklische Entwicklungen

Bitcoin zeigt wiederkehrende saisonale Muster: Historisch betrachtet ist das erste Quartal besonders stark. Ob diese Muster im Jahr 2026 noch gelten werden, ist angesichts der veränderten Marktstruktur eine offene Frage.

MetrikPerformance
Q1 historisch+47 % (zweitstärkstes Quartal)
Januar durchschnittlich+4 %, letzte 3 Jahre positiv
Jahresstart 2026+5 % in Woche 1
Parallele zu 2022Nach schwachem Q4 2021 folgte Q1 mit +70 %

Allerdings könnte sich der „klassische“ 4-Jahres-Zyklus durch die institutionellen Käufe abschwächen. Dies dürfte langfristig zu weniger Volatilität und weniger parabolischen Rallyes führen.

5. Technologische Entwicklungen

Bitcoin entwickelt sich technologisch weiter: Von einem reinen Wertspeicher wird die Kryptowährung zu einer Plattform mit Smart Contracts und Zahlungsfunktionen. Diese Innovationen könnten im Jahr 2026 für neue Nutzer und Anwendungsbereiche sorgen.

6. Regulatorische Entwicklungen

Die Regulierung von Kryptowährungen ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bringt sie mehr Klarheit und Rechtssicherheit, andererseits entstehen dadurch neue Compliance-Anforderungen. Besonders im europäischen Raum stehen dieses Jahr Veränderungen mit enormer Tragweite bevor.

  • MiCA (EU): Krypto-Börsen melden Transaktionen ans Finanzamt. Die Zeiten, in denen man Steuern hinterziehen konnte, sind endgültig vorbei. Für Nutzer wird somit Compliance erzwungen.
  • MiCA (EU): Ein einheitlicher Rechtsrahmen schafft Rechtssicherheit und drängt unseriöse Akteure vom Markt.

Zusätzlich kommt hinzu, dass in den USA über Bitcoin-Reserven auf Bundesebene diskutiert wird. Dies könnte die institutionelle Adoption dramatisch beschleunigen.

Technische Analyse: Charttechnischer Ausblick 2026

Die technische Analyse von Bitcoin zu Beginn des Jahres 2026 zeigt einen Markt, der sich in einer entscheidenden Konsolidierungs- und Preisfindungsphase befindet.

Nachdem die Kryptowährung ihr Allzeithoch von 126.200 USD erreicht hatte, begab sie sich in eine komplexe Korrekturstruktur, die nun Anzeichen einer Stabilisierung und potenziellen Trendfortsetzung zeigt.

Die charttechnischen Indikatoren liefern dabei ein gemischtes, aber tendenziell konstruktives Bild für den weiteren Jahresverlauf.

Aktueller Bitcoin-Preistrend

Der Bitcoin bewegt sich seit Anfang Januar in einem aufwärtsgerichteten Kanal und bildet dabei höhere Tiefs.

Diese Struktur deutet darauf hin, dass der kurzfristige Trend trotz der Korrektur vom Allzeithoch intakt ist. Der Kanal wird durch eine bullishe Trendlinie mit einer Unterstützung von 90.650 USD definiert.

Bitcoin Chartanalyse Anfang Januar 2026

Nach diesem Ausbruch hat sich das Kursniveau stabilisiert, wobei die Zone um 91.800 USD nun als wichtige Unterstützung fungiert.

Diese Marke ist charttechnisch besonders relevant, da sie nicht nur die Unterkante des aktuellen Aufwärtskanals markiert, sondern auch durch den 50-Tage-Exponentiellen-Gleitenden-Durchschnitt (EMA50) verstärkt wird.

Um das bullishe Momentum aufrechtzuerhalten und einen Rückfall in tiefere Handelsspannen zu verhindern, ist es essenziell, diese Zone zu halten.

Kritische Widerstands- und Unterstützungszonen

Der nächste unmittelbare Widerstand liegt bei 92.000 USD. Dies entspricht dem 50-prozentigen Fibonacci-Retracement der jüngsten Abwärtsbewegung vom Hoch von 93.770 USD zum Tief von 89.225 USD. Ein Ausbruch über diese Marke könnte den Kurs in Richtung 92.650–92.800 USD treiben.

Darüber wartet der kritische Bereich von 94.000 bis 95.000 USD. Ein Schlusskurs über 93.500 USD würde das Momentum verstärken und könnte zu Tests der Zone zwischen 94.000 und 95.500 USD führen.

Bitcoin technische Indikatoren Anfang Januar 2026

Der 200-Tage-Moving-Average bei rund 105.000 US-Dollar ist das wichtigste mittelfristige Widerstandsniveau.

Dieses Level hat historische Bedeutung: Nach Zyklushochs fungiert der 200-Tage-MA oft als massiver Widerstand, den Bitcoin mehrfach testen muss, bevor ein nachhaltiger Ausbruch gelingt.

Ein Ausbruch über die 200-Tage-MA würde signalisieren, dass der klassische Vierjahreszyklus möglicherweise endet und Bitcoin eine neue Phase beginnt.

Indikatoren und Momentum

Die Analyse der technischen Indikatoren ergibt ein differenziertes Bild der aktuellen Marktlage.

  • Der Relative Strength Index (RSI) liegt aktuell zwischen 63 und 76 Punkten im neutralen bis leicht überkauften Bereich. Bedeutet: starkes, aber nicht massives Momentum. Ein bullisches Crossover im RSI hat das positive Sentiment zuletzt bestätigt.
  • Der Moving Average Convergence Divergence (MACD) hat ein bullisches Signal unterhalb der Nulllinie generiert.
  • Bei den exponentiellen gleitenden Durchschnitten (EMAs) gibt es widersprüchliche Signale, die auf unterschiedliche Zeithorizonte hindeuten. Ein „Golden Crossover“ (wenn der kurzfristige EMA den langfristigen EMA von unten nach oben kreuzt) bestätigt den mittelfristigen Bullentrend, während ein kürzlich aufgetretenes „Death Cross“ im Tageschart vor kurzfristigen Risiken warnt.

Zyklusanalyse

Aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie befindet sich der Bitcoin derzeit in einer komplexen Phase. Die vorherrschende Meinung ist, dass die korrektive A-B-C-Struktur nach dem Allzeithoch noch nicht abgeschlossen ist.

Ein besonders interessantes Szenario ist die Möglichkeit einer „überschießenden B-Welle”. In diesem Fall könnte der aktuelle Aufwärtstrend stark genug sein, um das bisherige Allzeithoch von 126 200 USD zu übertreffen, bevor die finale, abwärtsgerichtete C-Welle einsetzt.

Dies würde zu einer sogenannten „Expanded Flat“-Korrektur führen und könnte viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischen.

Ein bärisches 1-2-Setup deutet dagegen auf eine mögliche strukturelle Schwäche hin. In diesem Fall stellt der aktuelle Anstieg lediglich eine Gegenbewegung in einem übergeordneten Abwärtstrend dar. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu klären, welches dieser Szenarien sich durchsetzt.

On-Chain-Metriken

On-Chain-Daten ergänzen die Charttechnik und liefern wertvolle Einblicke in das Verhalten der Marktteilnehmer.

  • Long-Term HODLer haben ihre Positionen weitestgehend gehalten, was ein positives Zeichen für eine Bodenbildung ist.
  • Die Bitcoin-Dominanz konsolidiert derzeit im Bereich von 57–58 %. Ein Anstieg über die Golden Ratio von 63 %, die als starker Widerstand fungiert, würde eine Outperformance von Bitcoin gegenüber dem restlichen Kryptomarkt signalisieren
  • Ein weiteres bullishes Signal ist die Akkumulation durch „Whales“: In den letzten Wochen haben große Wallets ihre Bestände wieder erhöht, was auf ein wachsendes Vertrauen von institutionellen und vermögenden Investoren hindeutet.
Bitcoin Dominanz Anfang Januar 2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

In diesem Bereich beantworten wir die brennendsten Fragen zur aktuellen Marktlage zu Beginn des Jahres 2026.

Ist Bitcoin eine gute Investition 2026?

Ob sich eine Investition in Bitcoin im Jahr 2026 lohnt, hängt von Ihrem persönlichen Zeithorizont ab. Für langfristige Anleger bleibt das asymmetrische Renditepotenzial trotz der Volatilität attraktiv.

Experten empfehlen Bitcoin vor allem als Beimischung zum Portfolio von 1,5 bis 5 %. Aufgrund der Marktreife ist ein Anlagehorizont von mindestens vier Jahren ratsam. Investieren Sie nur Kapital, dessen Verlust Sie finanziell verkraften können.

Wie viel Bitcoin sollte ich kaufen?

Die ideale Kaufsumme richtet sich nach Ihrem liquiden Gesamtvermögen sowie Ihrer Risikobereitschaft. Konservative Anleger halten in der Regel einen Anteil von 1,5 bis 5 Prozent in Bitcoin.

Risikofreudige Investoren gehen teilweise bis zu 10 % hoch. Als Anfänger sollten Sie mit kleinen Beträgen zwischen 50 € und 100 € beginnen, um den Markt kennenzulernen. Nehmen Sie niemals Kredite für den Kauf von Kryptowährungen auf.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Bitcoin zu kaufen?

Historisch gesehen ist der beste Zeitpunkt für einen Kauf während starker Marktkorrekturen von über 20 %. Da es schwierig ist, den richtigen Zeitpunkt für den Markteinstieg zu finden, nutzen viele Anleger die Dollar-Cost-Averaging-Strategie (DCA).

Dabei kaufen sie in festen Intervallen für denselben Betrag, um den Durchschnittspreis zu glätten. Nutzen Sie Kursrücksetzer („Dips”) gezielt für Nachkäufe. Schalten Sie Emotionen wie Angst oder Gier aus und folgen Sie einem festen Plan.

Kann Bitcoin auf Null fallen?

Ein vollständiger Sturz auf Null ist zwar theoretisch möglich, gilt im Jahr 2026 jedoch als äußerst unwahrscheinlich. Die dezentrale Struktur des Netzwerks verhindert, dass es einen einzelnen Angriffspunkt für ein Scheitern gibt.

Zudem ist Bitcoin durch Spot-ETFs und Unternehmensinvestitionen mittlerweile fest im globalen Finanzsystem verankert. Dennoch bleibt ein technologisches oder regulatorisches Restrisiko bestehen, weshalb ein Totalverlust nie völlig ausgeschlossen werden kann.

Bitcoin vs. Ethereum: Was ist besser?

Bitcoin und Ethereum erfüllen unterschiedliche Funktionen in einem digitalen Portfolio. Bitcoin fungiert primär als „digitales Gold“ und dient der langfristigen Wertaufbewahrung.

Ethereum ist hingegen eine Plattform für Smart Contracts, dezentrale Finanzen (DeFi) und NFTs. Während Bitcoin die höchste institutionelle Sicherheit bietet, hat Ethereum oft ein höheres technologisches Wachstumspotenzial. Viele Anleger halten beide Assets, um von unterschiedlichen Use-Cases zu profitieren.

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Letztes Update: 14. Januar 2026

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